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Willkommen in der Gemeinde Doberschütz

Leipzig Region

Bundesweiter Warntag am 8. Dezember 2022

Sirenen werden getestet

Der nächste bundesweite Warntag findet am 8. Dezember 2022 statt. An diesem Aktionstag erproben Bund und Länder sowie die teilnehmenden Kreise, kreisfreien Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ihre Warnmittel. Der bundesweite Warntag dient dazu, die Bevölkerung zu informieren und sie mit dem Thema „Warnung der Bevölkerung“ vertraut zu machen. Ab 11:00 Uhr werden durch beteiligte Behörden und Einsatzkräfte unterschiedliche Warnmittel wie z. B. Radio und Fernsehen, digitale Stadtanzeigetafeln oder Warn-Apps aktiviert. Es wird eine Probewarnung in Form eines Warntextes herausgegeben. Darüber kann die Warnung dann gelesen und/oder gehört werden. Im Landkreis Nordsachsen und so auch in Doberschütz werden alle Sirenen überprüft. Zudem werden Meldungen über die WarnApp NINA und über den Warnkanal Cell Broadcast herausgegeben. Auf diese Weise werden die technischen Abläufe im Fall einer Warnung und auch die Warnmittel selber auf ihre Funktion und auf mögliche Schwachstellen überprüft. Im Nachgang werden von den Verantwortlichen gegebenenfalls Verbesserungen vorgenommen und so das System der Bevölkerungswarnung sicherer gemacht.


Gemeinde Doberschütz

Schon in älteren Schriften wurde Doberschütz als das „Tor zur Dübener Heide“  erwähnt.

Der Ort Doberschütz selbst liegt an der B 87 zwischen den Städten Eilenburg und Torgau am Rande der Dübener Heide. Er ist eingebettet in einem Waldgebiet, das vorwiegend aus Nadelhölzern besteht,  aber in zunehmenden Maße finden wir hier auch Eichen, Buchen und Birken im Waldbild. Die Wälder rund um Doberschütz sind ein beliebtes Ausflugsziel für die Bewohner des Großraumes Leipzig. Von Doberschütz ausgehend erreicht man das Naturschutzprojekt „Presseler Heidewald und Moorgebiet.“ Hier haben sich bereits wieder Biber und Kraniche angesiedelt.

Urkundlich wurde Doberschütz 1314 erstmalig erwähnt.

Die Geschichte von Battaune kann man ca. 1000 Jahre zurückverfolgen. Zum gleichen Zeitpunkt entstanden auch die anderen zu Doberschütz gehörenden Gemeinden.

Unsere Landschaft wird mit durch den Schwarzbach geprägt, dessen Ursprung der Kuhgrund in Sprotta ist. 

Zu den Sehenswürdigkeiten in unserer Gemeinde zählt u. a. der Witrowberg in Paschwitz. Etwa im 10./11. Jahrhundert entstand im untergegangenen Dorf Witrow die Witrow-Kirche. Sie lag inmitten des alten Gottesackers auf einer künstlichen Erhöhung und wurde wegen ihrer Lage als die hohe Kirche von Witrow benannt. Als besonderes Schmuckstück kann man die Turmwindmühle Friedemann bezeichnen. Sie besteht seit 1883, und noch bis 1998 wurde hier gemahlen. Sie ist die einzige windgängige Windmühle in unserer Region. Des Weiteren ist ein Besuch der Dorfkirche Battaune lohnend. Hier befindet sich ein spätgotischer Schnitzaltar und eine sehr wertvolle Wandmalerei, die erst vor kurzem bei Renovierungsarbeiten entdeckt wurde. 

Im Ortsteil Winkelmühle, der zu Wöllnau gehört, befindet sich der heute kleinste öffentliche Waldfriedhof Europas.
Ein Naturlehrpfad ist über eine Länge von 4 km angelegt und ausgeschildert.

Neugierig geworden? Dann besuchen Sie unsere schöne Gemeinde, wo noch weitere Überraschungen auf Sie warten.         

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Hotline Finanzamt 03423/6604444

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